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| Erinnerungsinstanz Jüdisches Museum |
| Jüdische Museen haben weltweit die Aufgabe zugewiesen bekommen, Erinnerung zu musealisieren. Ist aber die Institutionalisierung von Erinnerung Garant für Erinnerung? |
| Michaela Feurstein, geb. 1969 in Innsbruck; aufgewachsen in BregenzStudium Geschichte und Französisch Lehramt. 1988-89 Au Pair in Paris; 1991/92 Fremdsprachenassistentin in Paris. Doktroratsstudium (Inst. f. Zeitgeschichte). Seit 1993 Guide in Jüdischen Museum der Stadt Wien. Seit Jänner 98: Aufbau der Abteilung Kommunikation & Vermittlung. Seit Jänner 99: Fixe Anstellung im Jüdisches Museum. Publikationen u.a.: Feurstein, Michaela/Helsch, Hannah: Juden in Wien, Geschichte und Religion, Materialien für den Unterricht, Wien 1999, 3 Bde. |
| Gerhard Milchram, geboren 1962, Schlosserausbildung, mehrjähriger Aufenthalt in Israel, Abendmatura für Berufstätige in Wien, Studium der Geschichte, Publizistik und Kommunikationswissenschaft in Wien, seit 1995 freier Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Juden in Österreich in St. Pölten, seit 1997 Kurator am Jüdischen Museum der Stadt Wien. Ausstellungen: 1848 Die fatale Revolution, 13. März 1998-3. Mai 1998. Zusammen mit Oz Almog: E.M. Lilien. Jugendstil Zionismus Erotik; 21. Oktober 1998-10. Jänner 1999 in Wien; 21. März 1999-23.Mai 1999 in Braunschweig. Betreuer des Projektes Judenplatz im Jüdischen Museum. In Vorbereitung: "Stadtführer Jüdisches Wien" zuammen mit Tina Walzer. |